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AMD FSR 4.1 angekündigt: Termine für RX 7000 und RX 6000 stehen fest

AMD bringt FSR 4.1 im Juli für die RX 7000-Serie. Nutzer der RX 6000-Reihe müssen sich bis Anfang 2027 gedulden, um das Upscaling-Update zu erhalten.


15.05.2026 20:26|0|0|Google News
AMD FSR 4.1 angekündigt: Termine für RX 7000 und RX 6000 stehen fest

AMD hat offiziell ein wichtiges Update angekündigt, auf das Gamer schon lange gewartet haben. Das Unternehmen bereitet sich darauf vor, die Unterstützung für die nächste Generation der Upscaling-Technologie, FidelityFX Super Resolution 4.1 (FSR 4.1), auf ältere Radeon-Grafikkarten zu bringen. Laut der Bekanntgabe wird die Technologie zunächst für die Radeon RX 7000-Serie mit RDNA 3-Architektur verfügbar sein. Für die auf RDNA 2 basierende RX 6000-Serie wurde ein späterer Zeitpunkt genannt.

AMD FSR 4.1 angekündigt: Termine für RX 7000 und RX 6000 stehen fest

RX 7000-Serie erhält FSR 4.1 im Juli

AMD FSR 4.1 angekündigt: Termine für RX 7000 und RX 6000 stehen fest

Jack Huynh, einer der Leiter der Gaming- und KI-Abteilung bei AMD, gab über die Social-Media-Plattform X bekannt, dass die FSR 4.1-Technologie im Juli für Grafikkarten der Radeon RX 7000-Serie mit RDNA 3-Architektur erscheinen wird.

Mit der Einführung von FSR 4.1 können Besitzer von RDNA 3- und 3.5-Hardware, einschließlich integrierter GPUs wie der Radeon 890M und Radeon 8060S, von einer höheren Bildqualität und verbesserten Leistungsoptimierungen profitieren. Es wird angegeben, dass die Technologie zum Start mehr als 300 Spiele unterstützen wird.

RDNA 2-Unterstützung im Jahr 2027

AMD FSR 4.1 angekündigt: Termine für RX 7000 und RX 6000 stehen fest

AMD hat die Nutzer der Radeon RX 6000-Serie mit RDNA 2-Architektur nicht vergessen. Das Unternehmen bestätigte, dass auch für diese Grafikkarten FSR 4.1-Pläne existieren.


Anfang 2027 soll die Unterstützung für die RDNA 2-Architektur ausgerollt werden, was die Radeon RX 6000-Serie, integrierte GPUs wie die Radeon 680M und auch die GPU des Steam Deck einschließt. Dies ebnet zudem den Weg für FSR 4-Support auf der PlayStation 5 sowie der Xbox Series X und S, die ebenfalls auf RDNA 2 basieren.

Mögliche Leistungseinbußen

Während die KI-Beschleuniger der RDNA 4-Architektur das FP8-Datenformat hardwareseitig unterstützen, fehlt diese Struktur bei den älteren RDNA 3- und RDNA 2-GPUs.


Aus diesem Grund musste AMD bei der Anpassung von FSR 4 an ältere Grafikkarten eine spezielle Lösung entwickeln, die über INT8-basierte Hardware läuft. Diese Änderung könnte sich negativ auf die Performance auswirken.


Obwohl das Unternehmen noch keine offiziellen Leistungsvergleiche veröffentlicht hat, gibt es bereits Tests aus der Community. In inoffiziellen FSR 4-Versionen, die von Moddern auf INT8-unterstützten GPUs getestet wurden, wurde ein Leistungsabfall von etwa 10 % bis 20 % im Vergleich zu FSR 3.1 festgestellt. Ob die offizielle Version von AMD diesen Verlust reduzieren kann, bleibt abzuwarten.

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