Das Wall Street Journal berichtete kürzlich, dass Apple und Intel eine Vereinbarung über die Chipproduktion getroffen haben. Laut einem neuen Bericht von Ming-Chi Kuo hat Intel bereits mit der Produktion von iPhone-, iPad- und Mac-Prozessoren begonnen.
Power für iPhone, iPad und Mac
Intel hat mit kleinteiligen Tests für die Produktion von Einstiegschips für das iPhone, das iPad und den Mac begonnen. Es wird erwartet, dass das Produktionsvolumen bis 2027 ansteigen wird. Es ist jedoch noch unklar, welche der A-Serie- und/oder M-Serie-Chips von Apple durch Intel gefertigt werden. Es heißt, dass Apple für diese Chips das 18A-Verfahren von Intel nutzt und auch andere fortschrittliche Node-Technologien von Intel evaluiert.
Hauptlast der Chiplieferungen bleibt bei TSMC
Durch die Verteilung der Chipbestellungen auf zwei Lieferanten könnte Apple die Kosten senken und die Lieferkette stärken. Die Erneuerung der Partnerschaft mit Intel könnte Apple zudem Gunst bei der Trump-Administration einbringen, die eine verstärkte US-Produktion fordert. Kuo betont jedoch, dass das taiwanische Unternehmen TSMC weiterhin für mehr als 90 % der Chiplieferungen von Apple verantwortlich sein wird.
macOS 27 erscheint nicht für Macs mit Intel-Prozessoren
Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Intel eine Rolle beim Design der iPhone-Chips spielen wird; es wird lediglich ein Beitrag zur Produktion erwartet. Das bedeutet, dass Macs mit Intel-Prozessoren auf Basis der x86-Architektur nicht zurückkehren werden – diese Ära ist endgültig vorbei. Zudem werden Macs mit Intel-Chips das kommende macOS 27-Update nicht mehr erhalten.





