Das neue Update für das legendäre Spiel Diablo 2 hat nach 25 Jahren Wartezeit die Spielewelt erschüttert. Blizzard überraschte die Fans mit der Ankündigung eines brandneuen DLCs namens „Reign of the Warlock“ für den Klassiker Diablo 2: Resurrected. Dies ist das erste große Erweiterungspaket seit dem Lord of Destruction-Paket aus dem Jahr 2001.
Was bringt das neue Diablo 2 Update?
Der aufregendste Aspekt dieses Überraschungs-Updates ist zweifellos die neu hinzugefügte Warlock-Klasse. Diese Klasse, die zum ersten Mal in der Serie erscheint, verspricht ein interessantes Gameplay, das auf dunkler Magie und Dämonenbeschwörungs-Mechaniken basiert. Der Warlock kann mit der Macht aus alten Texten verschiedene Arten von Dämonen auf das Schlachtfeld rufen oder sogar feindliche Dämonen kontrollieren, um deren Fähigkeiten zu seinem Vorteil zu nutzen. Dies eröffnet völlig neue strategische Möglichkeiten.
Darüber hinaus wird diese neue Klasse nicht nur auf Diablo 2 beschränkt bleiben. Laut Blizzard wird der Warlock im Sommer in Diablo Immortal und im kommenden April mit der Erweiterung Diablo 4: Lord of Hatred in die Hauptserie integriert. Dies scheint ein großartiger Schritt zu sein, um das 30-jährige Jubiläum der Serie zu feiern.
Nicht nur eine neue Klasse: Quality-of-Life-Verbesserungen
Das „Reign of the Warlock“-Paket besteht nicht nur aus einer neuen Klasse. Das Update fügt dem Spiel auch anspruchsvollere Inhalte namens Enhanced Terror Zones hinzu. In diesen Gebieten werden die Spieler in weitaus stärkeren Versionen der bestehenden Karten gegen neue Feinde antreten. Wer es schafft, alle diese Gebiete auf dem Schwierigkeitsgrad „Hölle“ zu säubern, den erwartet ein brandneuer Boss.
Zudem werden endlich die von den Spielern lang ersehnten Quality-of-Life-Verbesserungen hinzugefügt. Das Spiel wird nun über moderne Funktionen wie einen internen Loot-Filter, verbesserte Stash-Tabs (Truhenplätze) und ein Item-Tracking-System verfügen. Diese kleinen, aber wichtigen Anpassungen werden das Spielerlebnis deutlich flüssiger gestalten.





