Da der Sturm der Künstlichen Intelligenz die Produktionslinien förmlich blockierte, gab es seit Ende letzten Jahres Engpässe bei der Produktion von DRAM, NAND und sogar Prozessoren. Inmitten dieses Speicherhungers, der zu abnormalen Preisanstiegen führte, gab es letzte Woche eine sehr interessante Entwicklung.
Werden die Speicherpreise fallen?
Wie man sich erinnert, hatte Google eine neue Technologie namens TurboQuant angekündigt, die die Speichernutzung von Künstliche Intelligenz-Systemen deutlich reduziert. Nach dieser Nachricht verloren die Aktien von Speicherriesen wie SK Hynix, Micron und Samsung massiv an Wert.
Berichten zufolge ist bei vielen Einzelhändlern in den USA ein Rückgang der DDR5-RAM-Preise zu beobachten. Bei Händlern wie Amazon und Newegg gibt es Preisrückgänge zwischen 60 und 100 US-Dollar vom Höchststand. Es wird vermutet, dass TurboQuant der Hauptgrund dafür ist.
Aufgrund der stetig steigenden Kosten prognostizieren viele Experten, dass der KI-Wettbewerb so nicht weitergehen kann. Sollte TurboQuant eine dauerhafte Wirkung erzielen, wird erwartet, dass alternative Effizienztechnologien den Markt schnell dominieren werden.





