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Microsoft rudert bei KI zurück: Copilot rückt in den Hintergrund

Microsoft ändert seine Strategie für Windows 11: Statt erzwungener KI-Integrationen stehen nun Systemstabilität und Nutzererfahrung wieder im Fokus.


03.02.2026 08:54|0|181|Google News
Microsoft rudert bei KI zurück: Copilot rückt in den Hintergrund

Nach massiven Investitionen, um Windows 11 an fast jeder Stelle mit künstlicher Intelligenz auszustatten, hat Microsoft nun eine Kehrtwende in seinem „AI Everywhere“-Programm vollzogen. Das Unternehmen legt seine aggressiven Expansionspläne vorerst beiseite und schlägt einen neuen Kurs ein.

Microsoft rudert bei KI zurück: Copilot rückt in den Hintergrund

KI überall? Doch nicht so schnell

Nachdem Microsoft den Copilot-KI-Assistenten in Windows 11 und Office-Komponenten integriert, KI-Agenten eingeführt und die Recall-Funktion angekündigt hatte, entschied sich das Unternehmen nun für ein deutlich langsameres Vorgehen.


Zukünftig wird die Entwicklung neuer KI-Funktionen zweitrangig sein. Stattdessen konzentriert sich Microsoft darauf, Betriebssystemfehler zu beheben, die Systemstabilität zu verbessern und eine flüssigere Benutzererfahrung zu bieten, die den Anwendern einen echten Mehrwert lieft.


In diesem Zusammenhang wird berichtet, dass die Copilot-Integrationen in Basis-Apps wie Notepad und Paint gestrichen werden könnten. Zudem steht die wenig genutzte Copilot-Taste auf dem Prüfstand, und das Konzept eines „agentenzentrierten Betriebssystems“ wird offenbar aufgegeben. Informationen aus dem Unternehmen deuten darauf hin, dass die Software-Abteilung unter Hochdruck an einer neuen Roadmap arbeitet, die das Nutzerfeedback stärker berücksichtigt.

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